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Wettanbieter veröffentlichen erste Quoten für den Eurovision 2026

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Und zwar Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien. Sollte tatsächlich Finnland den diesjährigen ESC gewinnen, würde der Contest nach genau 20 Jahren ins Land der tausend Seen zurückkehren. Der letzte Eurovision Song Contest in Finnland fand nämlich 2007 in Helsinki statt. Wer erinnert sich noch an den Siegersong von 2006?! Wenn ihr in Erinnerungen schwelgen wollt, könnt ihr euch hier nochmal „Hard Rock Hallelujah“ von Lordi reinziehen.🤘😎 Kaum ist der Eurovision Song Contest 2026 angekündigt, sorgen die ersten Wettquoten für Aufsehen: Bereits Monate vor dem Wettbewerb sehen Buchmacher ein Land klar an der Spitze – Israel. Eurovision News veröffentlichte die Quoten auf der Plattform X.

Nächstes deutsches ESC-Debakel? So reagiert Sarah Engels auf die schlechten Wettquoten

Ihr wollt gemeinsam feiern, jubeln und mitfiebern? 🥳🙌 Dann werdet Teil der SWR3 ESC Party in Karlsruhe mit unserem SWR3 Moderator Basti Müller und SWR3 DJ Josh Kochhann! Sarah Engels holt mit „Fire“ beim ESC Platz 23. Das große Katergefühl am Sonntag, weil Deutschland nur auf Platz 23 landet? Als Sarah am Donnerstag in Wien ankam, erlebt sie erstmal einen Schock: Der Koffer mit ihren gesamten Bühnenoutfits ist nicht mitgekommen.

Superstar-Konkurrenz und Debatte um Parallelen

Wo er abgeblieben ist und wie sie darauf reagiert hat, erzählt SWR3 Korrespondent Nils Dampz in der Morningshow: Mit ihrem Song „Fire“ wird sie am 16. Mai in Wien auf der Bühne stehen. Hier könnt ihr euch den Song anhören: Deutschland gewann den ESC zuletzt im Jahr 2010, als Lena Meyer-Landrut mit „Satellite“ überzeugen konnte. Viele Fans von Team Deutschland fragen sich, ob Sarah Engels wohl beim diesjährigen Eurovision Song Contest um den ersten Platz mitsingen wird. Die kurze und knappe Antwort: wahrscheinlich eher nicht.

ARD jubelte über beste Quoten

Die Buchmacher rechnen ihr jedenfalls nur geringe Chancen auf den begehrten Titel an – bei den großen Wettanbietern liegt sie im hinteren Mittelfeld. Aber das hat nicht immer etwas zu bedeuten! Sarahs Vorfreude ist jedenfalls riesig, wie sie selbst im Interview erzählt: Habt ihr das Gefühl, dass Deutschland die ESC-Künstler nicht genug unterstützt? Beim Talkformat „deep und deutlich‘ erzählt Sarah Engels, dass andere Länder ihre Acts viel stärker unterstützen würden als die Deutschen. Stattdessen gibt es einen anderen Favoriten auf den Sieg: Finnland! Israel wird aktuell eine Gewinnwahrscheinlichkeit von zehn Prozent eingeräumt.

  • Wetten auf die Anzahl der Länder, die in ihrer Landessprache singen werden.
  • Quoten auf den Einsatz besonderer Bühneneffekte wie LED-Wände oder Pyrotechnik.
  • Wette, ob es einen größeren technischen Ausfall während einer Live-Performance gibt.
  • Spezialwette auf die Länge des längsten Beitrags (über/unter 3 Minuten).

Schweden und die Ukraine folgen dicht dahinter, ebenso wie Finnland und Italien, die die Top fünf abrunden.

Update vom 5. Mai: Für diese Länder sieht es richtig schlecht aus

Dabei wären die im Einzelnen viel interessanter: Wo werden Nachbarschaftspunkte verteilt; wo gibt es eine starke Diaspora von Menschen, die für ihre Herkunftsländer abstimmen; wo gibt es überraschende Sympathien für besonders gewagte oder besonders traditionelle Beiträge? Wer will, kann sich nach der Veranstaltung die Daten online ansehen und Auswertungen machen, Muster und Auffälligkeiten finden - es ist ein Fest für Statistikfreaks. Aber in der Show selbst kommt das nicht mehr vor. Das ist ärgerlich, weil es den ominösen Jurys viel zu viel Aufmerksamkeit verschafft - und regelmäßig Verwirrung stiftet, wenn Zuschauer sich wundern, dass nach der Schalte in alle Länder erst die Hälfte der Punkte vergeben ist. Das aktuelle Verfahren der Punktebekanntgabe hat nur einen Vorteil: Es kann sich kein Favorit uneinholbar absetzen, sondern der Sieger ist bis kurz vor Schluss fast unvorhersehbar.

ESC 2026

Das ist spannend, aber wie bei einem Krimi, bei man dem Täter nicht langsam auf die Schliche kommt, sondern er auf der letzten Seite aus dem Hut gezaubert wird. In den Niederlanden wird heute ja boykottiert, keine Teilnahme am ESC. Im Fernsehen läuft die Show allerdings trotzdem, das liegt an den Mediengesetzen des Landes. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist verpflichtet, Großereignisse wie den Eurovision Song Contest zu übertragen. Die Einschaltquoten scheinen allerdings nicht besonders toll zu sein: Laut des niederländischen Mediendienstes TVgids schauten das erste Halbfinale nur gut 540 000, das zweite Halbfinale ungefähr 593 000 an.

Könnte sich das Wettangebot in Deutschland vergrößern?

Im Jahr zuvor waren es bei jeder Show mindestens 1,2 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Nach dem ESC-Sieg von Österreicher JJ im letzten Jahr werden die diesjährigen Halbfinals und natürlich das große Finale des Eurovision Song Contests in Wien ausgerichtet. Dort werden Sängerinnen und Sänger aus 35 Ländern ihre Hits zum Besten geben. Und natürlich wird schon jetzt viel spekuliert, wer am Ende wohl die meisten „twelve Points“ abräumen und den Wettbewerb im Jahr 2027 in seine Heimat holen wird. Wer sind die Favoriten beim Eurovision Song Contest in Wien? Die Einschätzungen der Wettanbieter sind allerdings nicht als endgültig anzusehen. Solche Zahlen spiegeln Trends und Erwartungen wider, die sich durch die anstehenden nationalen Vorentscheide und die Veröffentlichung der Songs drastisch ändern könnten. Dennoch zeugen die Quoten von einer gewissen Konstanz: Die aktuellen Spitzennationen haben in der Eurovision-Geschichte bereits häufiger starke Ergebnisse erzielt, und ihr erneutes Auftauchen in den Prognosen erklärt sich durch Erfahrungen aus der Vergangenheit. Die endgültige Teilnehmerliste der Europäischen Rundfunkunion (EBU) hatte vor drei Wochen für viel Gesprächsstoff gesorgt: Nur 35 Länder sind in diesem Jahr dabei – so wenige wie seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht.

Land Interpret Quote für schlechtestes Outfit Stilrichtung
Georgien Circus Mircus 4.00 Avantgarde-Theater
Australien Voyager 7.00 Retro-Futurismus
Moldau SunStroke Project 8.50 Übertriebener Folk-Pop
Polen Blanka 12.00 Riskante Mode-Statements

Besonders die Zulassung Israels erhitzte die Gemüter. Fünf Länder – Spanien, Irland, Island, Slowenien und die Niederlande – entschieden sich daraufhin für einen Boykott des Wettbewerbs. Auch Deutschland und der Gastgeber Österreich mischten sich in die Diskussion ein und sprachen sich klar für das Startrecht Israels aus. Rund 880.000 Menschen sahen sich am 14. Mai 2026 ab 21 Uhr die lineare Übertragung der zweiten Vorschlussrunde des Eurovision Song Contests an. Das sind etwa 40.000 weniger als beim ersten Halbfinale zwei Tage zuvor. Allerdings schalteten deutlich weniger Personen aus der jungen Zielgruppe ein: Nur 350.000 statt 430.000 Zuschauer:innen zwischen 14 und 49 Jahren zählte die AGF. Die Show lief in Konkurrenz zur ProSieben-Sendung „Germany’s Next Topmodel“. Zudem trat die deutsche Teilnehmerin Sarah Engels in der Übertragung vom 12. Mai auf.

  • Quoten auf den Host und die Austragungsstadt für den ESC 2027 nach dem Sieger 2026.
  • Frühwetten auf den Favoriten für den ESC 2026 bereits nach dem ESC 2025.
  • Wette, ob ein großer Name der Popmusik als Teilnehmer für 2026 bestätigt wird.
  • Spezialwette auf das Genre des Siegerlieds (Pop, Ballade, ethnofolk, Up-Tempo).

Beim Gesamtpublikum erreichte das Halbfinale einen Marktanteil von 4,7 Prozent, bei der jungen Zielgruppe reichte es nur noch für 9,8 Prozent statt der 12,9 Prozent aus der ersten Ausgabe.

ESC Wettquoten – Wer gewinnt den Eurovision Song Contest 2026?

Die größte Verschleierung war da noch die zu erbringende Transferleistung, dass Putin die Ukraine und Russland immer als Bruderstaaten bezeichnet hat – und nicht als Schwesternstaaten. Na ja, die wahrscheinlich instrumentalisierten Zwillinge landeten übrigens ausgebuht auf dem 7. Was ist '89 nochmal mit der Sowjetunion passiert? Nach 30 von 35 Jury-Ländern ist die Reihenfolge wie folgt: 1. Frankreich punktgleich mit Dänemark mit 134 Punkten.

Kurz vor dem ESC 2026: Sarah Engels probt neue Version von "Fire"

Deutschland hat 12 Punkte und ist 22. Bulgarien, ja, BULGARIEN führt nach 20 Jury-Ländern. Die Sängerin Dara ist dazu aus dem Green Room zugeschaltet und sagt diesen wundervollen Satz: "I hope you can connect to the bangaranga!" Jetzt müsste man nur noch wissen, was das heißen soll? Vielleicht so etwas wie das neue "brat"? Was wäre der ESC ohne die ausufernde Punktevergabe?

ESC-Gewinnerin Dara: Das steckt hinter ihrem Song "Bangaranga"

Für manche Fans ist die Musik nur das notwendige Beiwerk, und die eigentliche Show beginnt erst mit den Schalten in die einzelnen Länder. Doch das Ritual, das jahrzehntelang einen wesentlichen Reiz dieser Veranstaltung ausgemacht hat, ist längst nicht mehr, was es war. Dass nicht mehr alle Punkte einzeln, von 1 bis 12 genannt (und dann auch noch auf englisch oder französisch oder englisch und französisch wiederholt) werden, ist vermutlich eine Notwendigkeit angesichts der Zahl der teilnehmenden Nationen. Aber die Organisatoren haben vor zehn Jahren noch eine Änderung gemacht, die das Vergnügen an diesem Teil des Abends beeinträchtigt: Nur die Voten der Jurys werden von den Ländern einzeln durchgegeben. Die Punkte der Zuschauerinnen und Zuschauer aus allen Ländern werden dagegen zu einem Block zusammengefasst. Anders als im ersten Halbfinale traten am Donnerstagabend nicht die ganz klaren Favoriten an, sondern eher Acts, die die Buchmacher:innen im Mittelfeld ansiedelten. Von dort aus kämpften sich starke Beiträge aus Bulgarien („Bangaranga“ von Dara) oder Australien („Eclipse“ von Delta Goodrem) weit nach vorn in der Vorhersage.

Top 10 am 13. Mai 2026:

Linda Lampenius und Pete Parkkonen liegen mit ihrem emotionalen Pop-Song „Liekinheitin“ bei den Prognosen mit großem Abstand vorne. Hier gibts einen kleinen Vorgeschmack auf das, was euch erwartet: Auf Platz zwei und drei liegen Griechenland und Dänemark. Für Griechenland wird der Künstler Akylas auf der Bühne stehen. Mit „Ferto“ wird er sehr wahrscheinlich eine ziemlich verrückte bet wettbonus com Bühnenperformace aufs Parkett legen: Søren Torpegaard Lund geht für Dänemark an den Start. Dortzulande ist er ein aufstrebender Musicalstar, aber auch Schauspieler – und Sänger.

Keine Wetten auf den ESC: Das ist der Grund

In seinem dramatischen Song „Før Vi Går Hjem“ geht es um eine toxische On-Off-Beziehung: Ob die drei Länder überhaupt im Finale des ESC vertreten sein werden, entscheidet sich in den Halbfinals am 12. und 14. Mai, die ihr jeweils um 21 Uhr in der ARD Mediathek mitverfolgen könnt. Dort treten einmal 16 und einmal 15 Acts gegeneinander an – pro Halbfinale ziehen zehn ins Finale ein. Komplettiert werden die Finalteilnehmerinnen und -teilnehmer durch Gastgeber Österreich und die „Big Four“ – also die größten Geldgeber für den Wettbewerb. Australien verpasste in den vergangenen beiden Jahren den Einzug ins große Finale, Bulgarien ist nach dreijähriger Pause wieder dabei. Außenseiterchancen dürfen sich auch Søren Torpegaard Lund mit „Før vi går hjem“ aus Dänemark und Alexandra Căpitănescu mit „Choke Me“ aus Rumänien ausrechnen, die sich ebenfalls qualifiziert haben.

Land Quote Televoting-Sieg Quote Top 3 Televoting Potenzial für 12 Punkte
Ukraine 3.50 1.60 Sehr Hoch
Italien 4.50 1.90 Hoch
Norwegen 6.00 2.50 Mittel
Litauen 15.00 5.00 Gering

Weiterhin qualifizierten sich Alis mit „Nân“ aus Albanien, Aidan mit „Bella“ aus Malta, Jonas Lovv mit „Ya Ya Ya“ aus Norwegen, Daniel Žižka mit „Crossroads“ aus Tschechien, Leléka mit „Ridnym“ aus der Ukraine und Antigoni mit „Jalla“ aus Zypern.

  • Wetten auf das Land, das die meisten "12 Punkte" im Finale erhalten wird.
  • Quoten auf den größten Punktabstand zwischen Sieger und Zweitplatziertem.
  • Wette, ob ein Land zum ersten Mal in der Geschichte den ESC gewinnt.
  • Spezialwette: Wird der Sieger aus dem ersten oder zweiten Halbfinale kommen?
  • Wette auf die Gesamtpunktzahl des Siegers (über/unter einer bestimmten Grenze).

Außerhalb der Wertung gab es im zweiten Halbfinale zudem weitere Beiträge zu sehen: Frankreich trat mit der Pop-Oper „Regarde!“ von Monroe an, Großbritannien mit Look Mum, No Computer und „Eins, zwei, drei“ sowie Gastgeber Österreich mit „Tanzschein“ von Cosmo.